Neue Meldepflichten zum Transparenzregister ab 01.08.2021 für alle Gesellschaften

Bereits im Oktober 2017 wurde durch Neufassung des Geldwäschegesetzes (GwG) das Transparenzregister eingeführt. Juristische Personen des Privatrechts (z. B. GmbH) und eingetragene Personengesellschaften (z. B. KG) sind seitdem dazu verpflichtet, Angaben über ihre wirtschaftlich berechtigten natürlichen Personen dem Bundesanzeiger mitzuteilen. Bisher galt

Monatsinformation Juli 2021

Monatsinformation Juli 2021

Der Bundesfinanzhof hat dem Bundesverfassungsgericht die Frage vorgelegt, ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, dass Verluste aus der Veräußerung von Aktien nur mit Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien und nicht mit sonstigen positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden dürfen. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts dürfte von vielen mit Spannung erwartet werden.

In einer weiteren Entscheidung hat der Bundesfinanzhof erstmals genaue Berechnungsparameter für die Vermeidung einer doppelten Besteuerung von Renten festgelegt und damit drohende doppelte Besteuerung künftiger Rentnergenerationen aufgezeigt.

Außerdem entschied der Bundesfinanzhof, dass Kapitaleinkünfte aus einem betrügerischen Schneeballsystem grundsätzlich nicht mehr der Einkommensteuerfestsetzung zugrunde zu legen sind. Die Abgeltungswirkung trete auch dann ein, wenn die Kapitalertragsteuer vom Schuldner der Kapitaleinkünfte zwar einbehalten, nicht aber beim Finanzamt angemeldet und an dieses abgeführt wurde.

Monatsinformation Juni 2021

Monatsinformation Juni 2021

Aus umsatzsteuerlichen Versandhandelsumsätzen werden zum 01.07.2021 sog. Fernverkäufe. An die Stelle der nationalen Lieferschwellen tritt eine europaweit einheitliche Geringfügigkeitsschwelle von 10.000 Euro. Unternehmer können ihre im EU-Ausland steuerpflichtigen Fernverkäufe über den sog. One-Stop-Shop melden.

Die Ermittlung der Kosten für die private Nutzung eines dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Pkw bereitet immer wieder Schwierigkeiten. Zwar sieht das Gesetz eine grundsätzlich einfache Regelung für die Bewertung vor, aber danach sind Besonderheiten und Ausnahmen zu berücksichtigen.

Monatsinformation April 2021

Monatsinformation April 2021

Die Corona-Krise erfasst weiterhin viele Bereiche, wie zum Beispiel die Besteuerung von Mieteinkünften beim Ausbleiben von Mieteinnahmen. Die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen hat daher erläutert, wie zu verfahren ist, wenn bei einem Vermietungsobjekt die Miete in einer finanziellen Notsituation aufgrund der Corona-Krise ganz oder teilweise erlassen wird.

Lesen Sie hier die gesamten Monatsinformationen.

Hinweise zum Jahreswechsel 2020/2021

Hinweise zum Jahreswechsel 2020/2021

Wir möchten Ihnen mit diesem Papier eine gute Orientierung für Änderungen zum anstehenden Jahreswechsel geben. Um Sie jedoch nicht mit Informationen zu „überschwemmen“, haben wir gezielt nur diejenigen Informationen herausgestellt, bezüglich derer ein Handeln bis zum 31.12.2020 erforderlich sein könnte oder sich ab dem 11.01.2021 neue Handlungsspielräume eröffnen.

Weitere wichtige Themen können wir Ihnen selbstverständlich gerne in der individuellen Beratung näherbringen.

Aktuelle Finanzhilfen in der Corona-Krise

Aktuelle Finanzhilfen in der Corona-Krise

Die Bundesregierung hat die Corona-Überbrückungshilfe zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen verlängert. Dieses Programm gewährt nun über den August 2020 hinaus Zuschüsse zu den betrieblichen Fixkosten für kleine und mittelständische Unternehmen mit hohen coronabedingten Umsatzausfällen.

Nachfolgend haben wir für Sie die wichtigsten aktuellen Finanzhilfen in der Corona-Krise dargestellt.